Wiesnzeit: Unterstütze deinen Körper!

Hochleistung unterstützen, Immunsystem stärken

Die Wiesn beginnt – und gleichzeitig startet die Jahreszeit, in der in Praxis und Alltag wieder mehr Menschen über Halskratzen, Infekte, kalte Hände und Füße oder einen instabilen Kreislauf berichten.

Das sind ganz unterschiedliche Beschwerden. Trotzdem lohnt sich ein Blick darauf, was dahinter passiert.

Denn unser Körper muss sich ständig anpassen: an Viren und andere Erreger, an Kälte, langes Stehen, Flüssigkeitsmangel oder wenig Schlaf.

1. Viele Menschen, wenig Schlaf – was braucht die Immunabwehr?

Auf der Wiesn kommen gleich mehrere Faktoren zusammen: viele Kontakte auf engem Raum, möglicherweise weniger Schlaf als gewöhnlich, Alkohol und anschließend vielleicht noch der Heimweg durch die kühle Nacht.

Und irgendwann kommt es dann: 

„Da kratzt etwas im Hals …“

Vitamin C ist nicht einfach nur ein „Erkältungsvitamin“. Es erfüllt eine ganze Reihe biologischer Funktionen und ist auch für die normale Funktion des Immunsystems relevant. Unter anderem reichern bestimmte Immunzellen Vitamin C aktiv an. Gleichzeitig wirkt Vitamin C als Antioxidans und ist an verschiedenen enzymatischen Reaktionen beteiligt.

Warum dann eine Infusion?

Bei oral aufgenommenem Vitamin C reguliert der Darm die Aufnahme. Mit zunehmender Dosis wird ein immer größerer Anteil nicht aufgenommen beziehungsweise wieder ausgeschieden.

Bei einer intravenösen Gabe wird diese Barriere umgangen. Dadurch lassen sich vorübergehend wesentlich höhere Vitamin-C-Konzentrationen im Blut erreichen, als dies durch Tabletten möglich ist.

Das bedeutet allerdings nicht, dass eine Vitamin-C-Infusion einen Infekt zuverlässig verhindert oder eine beginnende Erkältung stoppt. Dafür ist die klinische Evidenz nicht ausreichend.

Mein Wiesn-Special

Während der Wiesnzeit biete ich die Vitamin-C-Infusion für 50 € statt 80 € an.

Gedacht ist sie für Menschen, die ihrem Körper in einer besonders belastenden Zeit gezielt Vitamin C zuführen möchten – nicht als Ersatz für Schlaf, Erholung und eine medizinische Abklärung bei stärkeren Beschwerden.


2. Wenn nach der Wiesn Hände und Füße kalt bleiben

Die Abende werden kühler – und plötzlich sind sie wieder da: kalte Hände und kalte Füße.

Zunächst ist das sogar eine sinnvolle Reaktion. Bei Kälte verengt der Körper die oberflächlichen Blutgefäße. Dadurch wird weniger Wärme über die Haut verloren und die Körperkerntemperatur geschützt.

Aber was ist, wenn Hände und Füße auch ohne ausgeprägte Kälte ständig kalt sind?

Dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Neben Blutdruck, Schilddrüse, Anämie oder anderen Ursachen kann auch die Regulation der Mikrozirkulation – also der Durchblutung der kleinsten Gefäße – eine Rolle spielen.

Was Magnesium damit zu tun hat

Genau hier setzt die Magnesium-Sauerstoff-Therapie nach Prof. Dr. Elfriede Leniger-Follert an.

Magnesium beeinflusst unter anderem den Tonus glatter Gefäßmuskelzellen. Leniger-Follert entwickelte daraus ein Verfahren, bei dem Magnesium intravenös gegeben und gleichzeitig Sauerstoff über die Atemluft zugeführt wird. Ziel ist dabei nicht primär, einen Magnesiummangel auszugleichen, sondern die Durchblutung auf Ebene der kleinen Gefäße zu beeinflussen. Ihre Grundlagenarbeiten beschäftigten sich insbesondere mit dem Zusammenhang von Sauerstoffversorgung, Gefäßregulation und Mikrozirkulation.

Ein interessanter Effekt: Wärme

Bei der Magnesiumgabe kann sich ein Wärmegefühl entwickeln, welches sich  normalerweise über verschiedene Körperregionen ausbreitet und  bei Durchblutungsstörungen verändert sein kann.

Auch bei Menschen mit häufiger Migräne ist Magnesium interessant. 

Eine Magnesium-Sauerstoff-Sitzung kostet nur 20 Euro. Bei der ersten Sitzung bedarf es noch einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung für einmalig 80 Euro.


3. Und wenn auf der Wiesn plötzlich der Kreislauf schlappmacht?

Ein ganz anderes Thema ist der Kreislauf.

Stundenlang stehen, ein warmes Festzelt, Alkohol, wenig Wasser – und plötzlich wird einem beim Aufstehen oder Stehen schwindelig.

Das hat nicht automatisch etwas mit einer Erkrankung zu tun.

Beim langen Stehen versackt durch die Schwerkraft mehr Blut in Beinen und Bauchraum. Normalerweise reagiert der Körper innerhalb von Sekunden: Die Gefäße werden enger, die Herzfrequenz verändert sich und die Muskelpumpe der Beine unterstützt den Rücktransport des Blutes zum Herzen.

Kommen Wärme, Alkohol oder Flüssigkeitsmangel hinzu, kann dieses Regulationssystem stärker gefordert werden.

Und genau das ist einer der Gründe, warum ich meinen neuen „Kreislauf-Kompass“ geschrieben habe.

Kreislauf verstehen statt nur „mehr trinken“

Warum wird dir beim Aufstehen schwarz vor Augen?

Warum geht es dir nach dem Essen schlechter?

Warum machen Hitze oder langes Stehen Probleme?

Was hat die Wadenmuskulatur damit zu tun?

Und woran kannst du erkennen, welches Kreislaufmuster bei dir überhaupt vorliegen könnte?

Im Buch geht es deshalb nicht nur um Theorie. Du findest darin Übersichten, Entscheidungshilfen, einen Stehtest zur Selbstbeobachtung, Sofortmaßnahmen und einen 7-Tage-Plan, mit denen du deinen Kreislauf systematischer beobachten kannst.

Denn „Kreislaufprobleme“ sind nicht immer dasselbe – und deshalb hilft auch nicht jedem Menschen derselbe Tipp.

HIer gehts zum Downloadlink für das E-Book auf Amazon: https://bit.ly/4A7PY5d

 

 

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